Über uns

Wer hinter Fynbos steckt

Über uns

Ein Township-Projekt in Kapstadt, ein Job als Koch, eine Tour, die anders lief als geplant — daraus ist über die Jahre das hier geworden.

Wie es angefangen hat

Der erste Kontakt nach Afrika entstand über ein Projekt in den Townships von Kapstadt. Aus ein paar Wochen wurde eine Verbindung, die bis heute hält.

Im selben Jahr kam die Anfrage, als Koch und Übersetzer für ein Unternehmen zu arbeiten, das Touren durch Afrika anbietet. Auf der ersten eigenen Tour von Kapstadt nach Johannesburg wurde daraus durch die Umstände ein Guide-Einsatz — und in der Folge die Buchung als Hauptguide auf Strecken von Johannesburg bis Tansania.

Aus Erfahrung wurde ein Unternehmen

Die Gründung war ein schleichender Prozess. Über die Jahre kamen immer wieder Anfragen aus dem Umfeld — wer so viel Zeit dort verbringt, in mehreren Ländern gearbeitet hat und eine feste Basis in Kapstadt hat, gilt irgendwann als der Afrika-Experte. Unter anderem entstand so die Flitterwochenreise des eigenen Bruders.

Irgendwann kam der Gedanke, das Wissen zu bündeln und sichtbar zu machen — auch, um einzugrenzen, wo die Expertise wirklich liegt. Daraus wurde über die Jahre die Zusammenarbeit mit mehreren Guides und das heutige Angebot.

Woher der Name kommt

Fynbos ist die charakteristische Pflanzenwelt am südlichen Kap. Verschiedene Sträucher, aus denen unter anderem die bekanntere Protea hervorgeht, und die man auf praktisch jeder Wanderung rund um Kapstadt sieht. Das Wort kommt aus dem Afrikaans.

Es gibt kaum etwas, das sich stärker mit dieser Region verbindet — unverwechselbar, anders als alles andere.

Wer euch begleitet

[Name des Gründers — bitte ergänzen]

[Name des Gründers — bitte ergänzen]

Gründer und Reiseplanung

Zentrale Anlaufstelle für alle Anfragen. Plant jede Tour selbst, meist beginnend mit einem Telefonat oder Videocall. Stimmt sich eng mit den Guides vor Ort ab, inklusive der aktuellen Bedingungen wie Wetter und Regenzeit.

Gift

Gift

Guide, südliches und östliches Afrika

Kennengelernt auf der allerersten eigenen Tour. Herzlich, fröhlich, mit über zwanzig Jahren Erfahrung und Guide-Lizenz in fast allen süd- und ostafrikanischen Ländern. Auf der ersten gemeinsamen Tour 2013 verstarb sein Vater während der Reise — daraus ist eine Verbindung entstanden, die bis heute trägt.

Tony

Tony

Guide, Tansania

Kennengelernt in Tansania. Tansania-Spezialist mit über fünfzehn Jahren Erfahrung, kennt die Serengeti sehr genau. Ruhiger als Gift, offen für Neues.

Abdul

Abdul

Guide, Sansibar

Junger Guide auf Sansibar, sehr lebensfroh. Führt die Spice Tours und kocht gemeinsam mit den Reisenden.

Wir geben zurück

Hope Cape Town war der allererste Anknüpfungspunkt in Südafrika — Arbeit in der Township-Klinik mit HIV-positiven Kindern und im Tygerberg Hospital. Bis heute gibt es regelmäßige Besuche, und das Projekt hat sich über die Jahre spürbar entwickelt.

Hout Bay United Football Community kam 2024 dazu, nachdem wir von dem Fußballprojekt dort erfahren haben — passend zu einem eigenen, kleineren Projekt, das vorher in einem Township lief. HBUFC ist professioneller aufgestellt, liegt direkt am Meer und gibt Besuchern Einblick in die Fußball- wie in die Township-Welt.

Wer sich einbringen möchte, schaut sich das vor Ort an und sieht, was gebraucht wird. Daraus kann punktuelle oder fortlaufende Unterstützung werden — etwa im Zusammenhang mit dem Schulbesuch der Kinder. Immer in direkter Abstimmung mit dem Projekt.

Lernt uns kennen.

Am Anfang steht ohnehin ein Gespräch.

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