Zebras laufen auf einer Sandpiste davon

Selbstfahrer-Touren

Eigenes Tempo, eigene Route — aber mit geplanter Strecke, gebuchten Unterkünften und jemandem, der abnimmt, wenn ihr anruft.

Jetzt Reise planen

So läuft es ab

01

Gespräch und Wünsche

Ihr erzählt uns, was ihr sehen wollt, wie viel Zeit ihr habt und wie viel Erfahrung ihr mit Schotter und Sand mitbringt.

02

Route mit realistischen Etappen

Wir planen die Strecke Tag für Tag und sagen offen, welche Abschnitte sich zum Selbstfahren eignen.

03

Buchung und Unterlagen

Wir buchen Unterkünfte und Fahrzeug. Ihr bekommt alle Unterlagen mit Route, Adressen und Empfehlungen.

04

Übernahme am Flughafen

Ihr übernehmt den Wagen direkt nach der Landung und bekommt eine Einweisung ins Fahrzeug.

05

Unterwegs auf eigene Faust

Ihr fahrt in eurem Tempo von Unterkunft zu Unterkunft. Wenn etwas ist, erreicht ihr jemanden, der eure Route kennt.

Selbst zu fahren heißt nicht, alles selbst organisieren zu müssen. Wir planen die Strecke, buchen die Unterkünfte und sagen euch, welche Etappen an einem Tag realistisch sind — das ist die Stelle, an der Selbstfahrer-Reisen in Afrika meistens kippen.

Reisende mit grüner Kappe im offenen Fahrzeug in der Serengeti

So funktioniert's

Wir fangen mit einem Gespräch an: Wie viel Zeit habt ihr, was wollt ihr sehen, wie viel Strecke wollt ihr am Tag fahren, und wie viel Erfahrung habt ihr mit Schotter und Sand? Daraus bauen wir eine Route mit Tagesetappen, die auch dann noch funktionieren, wenn ihr unterwegs anhaltet, fotografiert und zu Mittag esst.

Steht die Route, buchen wir die Unterkünfte und das passende Fahrzeug — je nach Strecke einen normalen Mietwagen oder einen Allradwagen, auf Wunsch mit Dachzelt. Ihr übernehmt den Wagen direkt am Flughafen und bekommt bei der Übergabe eine Einweisung. Vor der Abfahrt gehen wir mit euch durch, worauf es auf eurer Strecke ankommt: Pisten, Reifendruck, Tanken.

Lächelnder Reisender schaut über das Dach des Geländewagens, dahinter endlose Savanne

Eure Unterlagen und unsere Erreichbarkeit

Vor der Reise bekommt ihr alle Unterlagen gebündelt: die Route Tag für Tag mit Fahrzeiten, die Adressen und Kontakte eurer Unterkünfte, Hinweise zu Tankstellen und Grenzübergängen sowie unsere Empfehlungen für Stopps und Aktivitäten unterwegs.

Unterwegs sind wir erreichbar — nicht als Hotline, sondern als Nummer, unter der jemand rangeht, der eure Route kennt. Wenn eine Straße gesperrt ist, ein Reifen platt oder ihr spontan eine Nacht länger bleiben wollt, helfen wir weiter.

Geländewagen fährt auf einer staubigen Piste durch den Ngorongoro-Krater

Welche Länder sich eignen

Die Länder unterscheiden sich stark. Südafrika ist näher an europäischen Verhältnissen: gute Straßen, viele Unterkünfte, kurze Wege zwischen den Höhepunkten — ein guter Einstieg. Namibia ist das klassische Selbstfahrerland mit viel Weite, wenig Verkehr und langen Schotterpisten. Botswana ist großartig, aber anspruchsvoll: tiefer Sand, Wasserdurchfahrten, abgelegene Camps — das empfehlen wir euch, wenn ihr schon Erfahrung mit dem Allradfahren habt.

In Tansania, Kenia oder Sambia sind Strecken und Straßen ein anderes Thema. Dort raten wir in der Regel zu einer geführten Tour oder zu einer Kombination: eigene Etappen, wo es einfach ist, und ein Guide, wo Ortskenntnis den Unterschied macht. Welche Route sich zum Selbstfahren eignet und welche nicht, sagen wir euch offen.

Für wen das passt

Selbstfahrer-Touren sind etwas für euch, wenn ihr gern selbst entscheidet, wann ihr losfahrt und wo ihr anhaltet, wenn ihr schon Reiseerfahrung mitbringt und Lust auf lange, leere Straßen habt. Für Paare und Familien mit älteren Kindern sind sie oft genau richtig.

Was ihr wissen solltet

  • In allen Ländern, in denen wir unterwegs sind, herrscht Linksverkehr. Die ersten Kilometer fühlen sich ungewohnt an, danach geht es meist schnell.
  • Fahrt nicht nach Einbruch der Dunkelheit. Tiere auf der Straße und schlecht sichtbare Schlaglöcher sind das größte Risiko.
  • Auf Schotter seid ihr langsamer, als die Karte vermuten lässt. Plant Pausen ein.
  • Nutzt jede Gelegenheit zum Volltanken, besonders in Namibia und Botswana.
  • Wer mit dem Mietwagen eine Grenze überqueren will, braucht dafür die Genehmigung des Vermieters — das klären wir bei der Buchung.
  • Klärt vorab, ob ihr einen internationalen Führerschein braucht. Wir sagen euch, was für eure Länder gilt.

Enthalten

  • Routenplanung mit realistischen Tagesetappen
  • Unterkünfte gebucht
  • Mietwagen oder Allradwagen ab Flughafen
  • Reiseunterlagen mit Route, Adressen und Kontakten
  • Empfehlungen für Stopps und Aktivitäten
  • Erreichbarkeit rund um die Uhr

Lasst uns mit der Planung beginnen

Vier kurze Fragen, dann wissen wir, wo wir anfangen. Ihr müsst noch nicht alles wissen — wir melden uns innerhalb von 48 Stunden persönlich und planen den Rest gemeinsam mit euch.

+49 176 46571334
info@fynbosadventures.com

Wohin zieht es euch?

Mehrere Antworten möglich.

Wie möchtet ihr reisen?

Was ist euch besonders wichtig?

Wann und mit wem?

Wie lange ungefähr?

Wie erreichen wir euch?